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rúnstyr

Gründer von rúnstyr

Stephan Zentsch

Ende 2023 habe ich rúnstyr gegründet – nach fast zwanzig Jahren in Festanstellung, als Alleinverdiener einer Familie mit drei Kindern. Diese Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht. Aber ich wollte zeigen, dass sich Arbeit anders denken lässt: so, dass am Ende mehr Zeit für das Wesentliche bleibt – für die Kunden und für das Leben daneben.

Stephan Zentsch, Gründer und Inhaber von rúnstyr

Woher ich komme

Zwanzig Jahre in großen Häusern.

Die zwanzig Jahre davor habe ich in großen Organisationen verbracht – im Handel angestellt, später auf Agenturseite für bekannte Marken aus Handel, Konsumgütern und Logistik. Mein Thema war immer dasselbe: Prozesse digitalisieren, Abläufe verschlanken, Technologie so einsetzen, dass sie im Alltag wirklich trägt.

Ich habe aus nächster Nähe gesehen, wo in großen Häusern täglich Zeit verloren geht – in E-Mails, Freigaben, Abstimmungen, Reporting. Genau diese Erfahrung bringe ich heute in den Mittelstand, wo dieselben Reibungsverluste oft noch mehr wehtun, weil weniger Schultern sie tragen.

Warum ich das mache

KI sollte uns Zeit zurückgeben.

Mich treibt eine einfache Überzeugung: KI sollte nicht dazu da sein, den letzten Prozentpunkt Marge herauszupressen, sondern uns Zeit zurückzugeben. Als Vater von drei Kindern weiß ich, wie schwer sich Beruf und Leben daneben zusammenbringen lassen. rúnstyr ist auch der Versuch, es besser zu machen – und zu zeigen, dass es geht.

„Für dein Unternehmen heißt das Effizienz und Qualität. Für die Menschen darin heißt es Zeit – für konzentrierte Arbeit statt ständiger Erreichbarkeit, und für das Leben außerhalb des Büros."

Wie ich arbeite

Unabhängig, pragmatisch, ehrlich.

Ich verkaufe keine Software. Meine Empfehlung richtet sich danach, was bei dir funktioniert – auch wenn sie manchmal lautet: dafür brauchst du noch kein neues Tool. Ich arbeite pragmatisch: Was schnell Wirkung zeigt, setzen wir schnell um, und dein Team kann es danach allein bedienen.

Und ich sage von Anfang an ehrlich, worauf man sich einlässt – KI ist kein Projekt mit Enddatum. Die Technologie entwickelt sich weiter, also tun wir es auch. Darauf stelle ich die Unternehmen ein, die ich begleite.

Stephan Zentsch als Trainer bei skillzUP im KI-Workshop

Hintergrund

Woran du mich messen kannst.

Ausbildung zum Industriekaufmann. Über zwanzig Jahre Praxis in Digitalisierung und Prozessgestaltung. Ich gebe mein Wissen weiter – als KI-Coach der Gründungsfabrik Mönchengladbach und als Trainer bei skillzUP, wo ich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und junge Berufseinsteiger an KI heranführe. Und ich schreibe öffentlich über die Arbeitswelt, die ich mir wünsche, zuletzt im Beitrag „Wie wir KI dazu nutzen können, familienfreundliche Arbeitsplätze zu schaffen".

Der Name

Warum rúnstyr so sperrig klingt.

Den Namen rúnstyr hat eine KI erfunden – ein reiner Fantasiename. Ich wollte bewusst etwas, das ein bisschen sperrig klingt. Denn genau das ist die Arbeit: Es ist unbequem, die Komfortzone zu verlassen und eingespielte Gewohnheiten aufzubrechen. Der Weg ist anstrengend – aber auf ihm werden wir Schritt für Schritt schneller, besser, effizienter. Dass ausgerechnet eine KI den Namen für meine KI-Beratung gefunden hat, passt ganz gut.

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